April - RUNDEL-PR 04.2018

„Sternstunden“ – Kurt Gäbles Marsch über die Fusion zweier Gemeinden

 
Wenn zwei Gemeinden sich entschließen, zu fusionieren und gemeinsam in die Zukunft zu gehen, dann hat das eine ähnlich große Bedeutung und Symbolkraft wie die Heirat zweier Menschen. Deshalb trägt der Marsch „Sternstunden“ von Kurt Gäble auch den Untertitel „Hochzeitsmarsch“. Die oberösterreichischen Gemeinden Schönegg und Vorderweißenbach, im Mühlviertler Hügelland am Rande des Böhmerwalds, sind seit 2018 als Gesamtgemeinde Vorderweißenbach zusammengefasst. Die Entscheidung zu dieser Fusion war eine Sternstunde in der Geschichte der beiden Gemeinden, die auch musikalisch festgehalten werden sollte. Schließlich musizierten und feierten die Einwohner der beiden Ortschaften auch schon vor der Zusammenlegung über die Ortsgrenzen hinweg. Und so beauftragte der Musikverein Vorderweißenbach den Allgäuer Komponisten Kurt Gäble mit einer Komposition, die den besonderen Meilenstein der Ortschronik würdigen sollte. Heraus kam der klangvolle und harmonienreiche Marsch „Sternstunden“. Ende Februar reiste Kurt Gäble persönlich nach Oberösterreich, um das Notenmaterial an den Musikverein Vorderweißenbach zu übergeben und bei einer gemeinsamen Probe seine Klangvorstellung der Komposition zu vermitteln. Die feierliche Uraufführung von „Sternstunden“ wird am 11. August bei der CD-Präsentation des Musikvereins Vorderweißenbach stattfinden. Anschließend wird der Marsch als Notenausgabe beim Musikverlag RUNDEL erscheinen.

Bild: Kurt Gäble (Mitte) überreichte seinen Marsch „Sternstunden“ bei einer gemeinsamen Probe an Obmann Markus Obermüller (links) und Kapellmeister Reinhard Schimpl (rechts).
Fotograf: Christoph Staudinger

März - RUNDEL-PR 03.2018-02

Sinfonischer Rock, Funk-Pop, Seemanns-Rock und ein echter Pop-Klassiker:
vier neue RUNDEL-Editionen

 
Der Musikverlag RUNDEL hat vier ganz neue Notenausgaben im Bereich der Rock- und Popmusik veröffentlicht, die viele Möglichkeiten für ein breit gefächertes Unterhaltungsprogramm bieten.
Ein brandneuer Titel ist der Hitsong „No Roots“ der deutsch-britischen Popmusikerin Alice Merton. Mit dem beatstarken Ohrwurm über das Gefühl des Nicht-Verwurzeltseins hat sich die junge Weltenbummlerin nicht nur in den europäischen Charts die Top-Platzierungen gesichert, sondern erobert nun auch die US-amerikanischen Hitlisten. Die groovige Instrumentalfassung von Thiemo Kraas bringt die mitreißende Funk-Pop-Nummer auch auf Ihre Bühne.
Mit "Sweet Caroline" präsentiert RUNDEL einen echten Pop-Klassiker in der beliebten Serie „Sound Classics“. Der Song gilt als größter Hit von Neil Diamond und wurde unter anderem von Elvis Presley, Frank Sinatra oder auch von DJ Ötzi interpretiert. Der Arrangeur Stefan Schwalgin bringt das einzigartige Flair von „Sweet Caroline“ in seiner professionellen Bearbeitung für Blasorchester besonders schön zur Geltung.
Die berühmte Ballade „The Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel zählt zu den 500 besten Songs aller Zeiten und erlebte 2015 ein echtes Revival, als die amerikanische Metal-Band Disturbed eine düstere Coverversion veröffentlichte. James Hosay präsentiert in seiner Blasorchesterfassung die perfekte Symbiose aus sinfonischen und rockigen Klängen. Begeistern Sie Ihr Publikum mit sinfonischem Rock vom Feinsten!
Die norddeutsche Band „Santiano“ schuf aus Volks- und Seemannsliedern, kombiniert mit einer Mischung aus Schlager, Folk und Rock ihren ganz eigenen Sound. Hans-Joachim Rogoll kombinierte vier der beliebtesten Titel der nordischen Rocker zu dem mitreißenden Medley „Santiano – Rock von der Küste“. Das bekannte Seemannslied „Alle, die mit uns auf Kaperfahrt fahren“ macht den Anfang und entführt uns sofort in die Welt der Piraten. Das Shanty-Lied „Santiano“ bringt die Sehnsucht der Seemänner nach dem Meer und Abenteuern zum Ausdruck, während „Wir sind frei“ klanglich sehr an einen irischen Folk-Song erinnert. Das energiegeladene „Es gibt nur Wasser“ bildet den flotten Abschluss der gelungenen Zusammenstellung.
Alle vier Werke wurden vom Heeresmusikkorps Ulm unter der Leitung von OTL Matthias Prock auf der neuen RUNDEL-CD „Sympatria“ eingespielt.

Vier neue Rock- und Pop-Titel

März - RUNDEL-PR 03.2018-01

Neue Musik von Viera Blech und den Fegerländern exklusiv als RUNDEL-Notenausgaben

 
Die beiden jungen österreichischen Erfolgsformationen Viera Blech und Fegerländer haben ganz aktuell jeweils neue CDs veröffentlicht. Die Tonträger „Priority“ der Tiroler Gruppe Viera Blech und „Wir sind Wir“ der volkstümlichen Big Band Fegerländer aus Kärnten begeistern wieder einmal mit einer farben- und klangfrohen Mischung aus Eigenkompositionen und kreativen Arrangements bekannter Titel. Beide CDs wurden von den Fans sehnlich erwartet.
Der Musikverlag RUNDEL freut sich, dass viele neue Titel der beiden Formationen als Blasorchesternoten im Verlagsprogramm erscheinen. So kann direkt an die erfolgreichen und beliebten Stücke von Viera Blech und den Fegerländern aus den vergangenen Jahren angeknüpft werden. Denn nicht nur bei den jungen, wilden Blasmusikbegeisterten kommen die knackigen Kompositionen sehr gut an – auch die eher „gesetzten“ Blasmusikfans zeigen sich begeistert vom kreativen Umgang der jungen österreichischen Musiker mit der traditionellen Blasmusik.

Von der neuen Viera Blech CD „Priority“ sind bereits „Zeitlos“, der neueste Polka-Hit von Martin Scharnagl, sowie sein schmissiger Marsch „Servus Tirol“ und die gefühlvolle Bearbeitung der ABBA-Hymne „The Way Old Friends Do“ als RUNDEL-Notenausgaben erhältlich. Weitere Stücke sind bereits in Vorbereitung, wie beispielsweise der titelgebende Konzertmarsch „Priority“.

Aus dem neuen Repertoire der Fegerländer gibt es bereits die Polka „Wir sind Wir“ und den bezaubernden Walzer „Liebe auf den ersten Ton“ von Peter Leitner. Auch seine romantische Flügelhorn-Ballade „My Dream“ ist als Notenausgabe erschienen – sowohl in der großen Blasorchesterfassung als auch für Blechbläser-Sextett in der Serie „Rundels Pops for Brass“. Der Polka-Hit „Das Goldene Flügelhorn“ aus der Feder von Bandleader Walter Grechenig darf natürlich nicht fehlen – ebenso der ganz neue „NORICA TIMBER Marsch“. Sein Bruder, Tenorhornist Johannes Grechenig, vervollständigt das Fegerländer-Autoren-Trio und steuert zum Beispiel mit seiner Polka „Tanz mit mir“ einen ausgesprochen hitverdächtigen Titel zum neuen Repertoire bei.

Februar - RUNDEL-PR 02.2018-02

Neue CD „Himmel und Erde“: Moderne geistliche Lieder für Blasorchester


In der Serie „Neue Geistliche Lieder für Blasorchester“ veröffentlicht der Musikverlag RUNDEL moderne Kirchenlieder für katholische, protestantische und ökumenische Anlässe. Der junge und frische musikalische Zugang zum Glauben, der in diesen Liedern zum Ausdruck kommt, spiegelt das wachsende Miteinander der beiden großen christlichen Kirchen wider. Das Blasorchester spielt im Jahreskreis der Kirchengemeinden eine große Rolle und kann mit diesen „Neuen Geistlichen Liedern“ nun auch den modernen Lobpreis musikalisch mitgestalten.
Für den christlich-ökologisch inspirierten Komponisten und Arrangeur Kurt Gäble war es ein persönliches Anliegen, beliebte moderne geistliche Lieder für Blasorchester zugänglich zu machen. In seinen Kompositionen und Arrangements verbindet er oft tiefen christlichen Glauben mit seiner Liebe zur Musik. Die Titel dieser Serie hat er bewusst so ausgewählt und umgesetzt, dass sie sowohl rein instrumental mit Blasorchester als auch gemeinsam mit Chor aufgeführt werden können. Dabei hat Kurt Gäble nicht einfach nur simple Liedarrangements erstellt, sondern umfangreiche, konzertant angelegte Werke geschaffen, denen er mit selbstkomponierten Passagen und sorgfältiger klanglicher Ausgestaltung seine unverkennbare musikalische Handschrift verliehen hat.

Sieben Titel der Serie „Neue Geistliche Lieder für Blasorchester“ wurden vom Musikkorps der Bundeswehr unter der Leitung von Oberstleutnant Christoph Scheibling auf der neuen CD „Himmel und Erde“ eingespielt. Den Gesangspart übernahm der Chor „Klangfang“ mit seinem Leiter Constantin Chepa. Die hochwertige RUNDEL-CD enthält von jedem der geistlichen Lieder sowohl eine Fassung mit Blasorchester und Chor als auch eine rein instrumentale Blasorchester-Fassung, die sich zum Beispiel hervorragend als Playback für die Chorarbeit eignet.
Die CD enthält folgende Titel:
 
  • Herr der Ewigkeit (Groß ist unser Gott)
  • Keiner ist wie du (There is none like you)
  • Bahnt einen Weg unserem Gott
  • Ich weiß, dass mein Erlöser lebt
  • Möge die Straße uns zusammenführen (Irische Segenswünsche)
  • Siehst du das Lamm
  • Wo Menschen sich vergessen (Da berühren sich Himmel und Erde)

Alle Titel der CD „Himmel und Erde“ sind als einzelne Notenausgaben beim Musikverlag RUNDEL erschienen.

Februar - RUNDEL-PR 02.2018-01

Stadtkapelle Wangen spielt europäische Uraufführung:
„Concerto for Flute“ von James Barnes

 
Uraufführungen stellen immer einen einzigartigen Moment dar, sowohl für den Komponisten als auch für die ausführenden Musiker und natürlich auch für das Publikum. Wenn eine Komposition zum ersten Mal öffentlich erklingt, hat dies einen ganz besonderen Zauber. Die Stadtkapelle Wangen und ihr Dirigent Tobias Zinser dürfen bei ihrem Frühjahrskonzert am Samstag, ein ganz besonderes Werk erstmals in Europa aufführen. Der US-amerikanische Komponist James Barnes hat ein Solokonzert für Flöte und Blasorchester geschrieben, sein „Concerto for Flute“ op. 137. Für dieses virtuose dreisätzige Werk konnte die Stadtkapelle Wangen den Flötisten Richard Nolte als Solisten gewinnen. Er ist Flötenlehrer an der Jugendmusikschule Württembergisches Allgäu, Mitbegründer des Ensemble Encasa und wirkte bei Formationen wie dem NDR Sinfonieorchester Hamburg, dem Ensemble Modern, der Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben, der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz u.a. mit. Dass Richard Nolte und die Stadtkapelle Wangen in jeder Hinsicht gut harmonieren, zeigte sich bereits in den Jahren 2002 mit „A Lindisfarne Rhapsody“ von Philip Sparke und 2011 mit dem anspruchsvollen, jazzig inspirierten „Konzert für Flöte und Blasorchester“ von Mike Mower.
Der Kontakt der Stadtkapelle Wangen zum Komponisten James Barnes besteht bereits seit rund 10 Jahren und kam durch den Musikverlag RUNDEL zustande. Unter anderem führten diese Verbindungen zu einer großen Auftragskomposition, der „8. Sinfonie“ von James Barnes, die von der Stadtkapelle 2015 beim Festakt zum 1200-jährigen Stadtjubiläum unter der Leitung des Komponisten selbst uraufgeführt wurde. „Es ist für uns eine große Freude und Ehre, dass wir nun auch das bemerkenswerte Flötenkonzert von James Barnes ganz exklusiv aufführen dürfen“, so Tobias Zinser. „Natürlich ist dies nur möglich, weil wir mit Richard Nolte einen hervorragenden Flötisten gefunden haben, der den technischen Herausforderungen dieses Werkes gewachsen ist.“ Dass Barnes‘ Flötenkonzert für den Solisten extrem anspruchsvoll ist, bestätigt auch Richard Nolte. „Jeder Satz hat seine Besonderheiten. Der erste, spanisch anmutende Satz ‚Allegro‘ im Bolero-Stil erfordert absolute rhythmische Präzision. Der dritte Satz ‚Rondo‘ ist in seinem rasanten Tempo höchst virtuos, die schnellen Läufe müssen kristallklar gespielt werden. Und der zweite langsame Satz ‚The deadly Butterfly‘ hat eine ruhige, meditative Tonsprache und nimmt in meinen Augen eine absolute Sonderstellung ein.“ Richard Nolte ist begeistert davon, dass der zweite Satz für Alt-Querflöte als Soloinstrument konzipiert ist – etwas, das in der Flötenliteratur bisher einzigartig ist. „In der Kombination mit den beiden anderen Sätzen, ist dieser Satz absolut logisch und eine Art Ruhepol – für den Solisten weniger technisch als vor allem klanglich eine Herausforderung.“ Dieser zweite Satz war für Richard Nolte auch der ausschlaggebende Punkt, der Anfrage von Tobias Zinser zuzusagen. „Das komplette Flötenkonzert ist wirklich großartig und äußerst reizvoll. Aber ich habe mich insbesondere sehr gefreut, dass die Alt-Querflöte hier als Soloinstrument eingesetzt wird.“
Generell ist Richard Nolte von der Komposition sehr beeindruckt. „Man merkt, dass James Barnes ein enormes Wissen über die verschiedenen Instrumente besitzt. Das Zusammenspiel mit dem Orchester ist hervorragend komponiert, sodass die Flöte nie im Orchesterklang der anderen Bläser untergeht. Für den Zuhörer bleibt das Werk bei aller Virtuosität immer gut verständlich und angenehm zu hören. Ich wünsche mir wirklich, dass dieses einzigartige Werk, das ein geniales Cross-Over zwischen klassischer Formgebung und modernen Klangfarben und Elementen darstellt, seinen Platz in der professionellen und semi-professionellen Musikwelt finden wird. Verdient hat es die Anerkennung allemal.“ Die Blasorchesternotenausgabe des „Concerto for Flute“ von James Barnes wird beim Musikverlag RUNDEL erscheinen. Die Fassung für Flöte und Klavier ist bereits erhältlich.
Das Frühjahrskonzert der Stadtkapelle Wangen findet am 24. März 2018 um 20 Uhr in der Waldorfschule Wangen statt. Auf dem Programm stehen außer dem Flötenkonzert von James Barnes auch „Slawischer Marsch op. 31“ von Peter I. Tschaikowski, „The Frozen Cathedral“ von John Mackey, „Jupiter, der Bringer der Fröhlichkeit“ aus „Die Planeten“ von Gustav Holst, „Festival Variations von Claude T. Smith, „Amazonia“ von Jan van der Roost“ und „Godspeed“ von Stephen Melillo. Weitere Infos und Karten gibt es unter www.stadtkapelle-wangen.de

Januar - RUNDEL-PR 01.2018-02

Neue CD mit Prozessionsmärschen und sakraler Musik: „Gott zur Ehre“


Eine der zentralen Aufgaben vieler Blasorchester im Jahreskreis ihrer Gemeinde ist die Umrahmung verschiedener kirchlicher Anlässe. Ob Beerdigungen, Hochzeiten, das Patrozinium der Ortskirche, Fronleichnam oder andere christliche Feiertage – meist ist das Blasorchester bei der musikalischen Gestaltung gefragt. Für den Musikverlag RUNDEL ist es daher ein Anliegen, den Blasorchestern für diese Art von Auftritten entsprechende Notenausgaben anzubieten, die technisch nicht zu anspruchsvoll sind und gleichzeitig einen klangvollen Vortrag ermöglichen. Auch sollen die Stücke vielfältig einsetzbar sein und ein gewisses Grundrepertoire für Prozessionen und kirchliche Anlässe bilden.

Auf der neuen CD „Gott zur Ehre“ hat das Musikkorps der Bundeswehr unter der Leitung von OTL Christoph Scheibling nun 5 Werke aus dem sakralen Bereich eingespielt, die zwischen 1978 und 2016 beim Musikverlag RUNDEL als Notenausgaben erschienen sind, aber bisher noch nicht auf CD aufgenommen wurden. Als neuestes Werk ist der Prozessionsmarsch „St. Oswald“ von Marc Lutz aus dem Jahr 2016 sicher besonders erwähnenswert. Dem gegenüber steht der Prozessionsmarsch „Gott zur Ehre“ von Siegfried Rundel aus dem Jahr 1978 als ältestes Werk, das auf der neuen CD eingespielt wurde. Er kann als „Klassiker“ unter den Prozessionsmärschen betrachtet werden, der sich auch zur feierlichen Umrahmung anderer kirchlicher Anlässe hervorragend eignet. „Ein Haus voll Glorie schauet“ (1993) ist ein würdevoller Marsch, in dessen Trio-Teil Siegfried Rundel eines der meistgesungenen deutschsprachigen Kirchenlieder verarbeitet hat. Der „Festmarsch“ (1994), arrangiert von Hans Hartwig, ist ein recht strammer jedoch auch melodienreicher Marsch, der sich für die Verwendung bei feierlichen Umzügen oder Reiterprozessionen besonders gut anbietet. Hans Blanks „Gebet“ aus dem Jahr 1989 ist eine rührende, festliche Komposition, die bei den Blasorchestern aufgrund ihrer schlichten Schönheit sehr beliebt ist. Daher hat der Musikverlag RUNDEL die Notengrafik komplett überarbeitet und auf den modernsten Stand gebracht, sodass das „Gebet“ nun als zeitgemäße Notenausgabe erhältlich ist.

Januar - RUNDEL-PR 01.2018-01

Kurt Gäble und Roland Kohler: Viele Jahrzehnte Blasmusikerfahrung zu Besuch beim Musikverlag RUNDEL

 
Zum Jahresende 2017 besuchten die beiden Blasmusikkomponisten Kurt Gäble und Roland Kohler den Musikverlag RUNDEL in Rot an der Rot. Hier trafen viele Jahrzehnte an Blasmusikerfahrung aufeinander und gemeinsam mit Verleger Stefan Rundel tauschten sie sich über aktuelle Projekte und die Blasmusik-Szene aus. Beide Komponisten sind derzeit überaus aktiv und können stolz auf einige neue Produktionen sein:

Kurt Gäble ist als Gastdozent und als Komponist von Auftragswerken im deutschsprachigen Raum sehr gefragt, wie beispielsweise bei seinen aktuellsten Werken „Velburg“ und „Die Lonische“. Darüber hinaus ist zum Ende des vergangenen Jahres die CD „Himmel und Erde“ mit Einspielungen seiner Bearbeitungen von sieben modernen geistlichen Liedern erschienen, aufgenommen vom Musikkorps der Bundeswehr unter der Leitung von OTL Christoph Scheibling und dem Chor „Klangfang“. Dass Kurt Gäble vor Ideen nur so sprudelt und von ihm noch viele mitreißende Kompositionen und Bearbeitungen zu erwarten sind, ist unter Blasmusikfreunden kein Geheimnis.

Roland Kohler ist mit seiner Formation „Neue Böhmische Blasmusik“ seit über 35 Jahren ausgesprochen erfolgreich. In dieser Zeit wurden beim Musikverlag RUNDEL bereits viele seiner beliebten Polka- und Walzerkompositionen als Notenausgaben für Blasorchester verlegt. Im vergangenen Jahr ist die CD „Blasmusikzeit“ der „Neuen Böhmischen Blasmusik“ erschienen und die titelgebende Polka wurde ganz aktuell auch als Notenausgabe bei RUNDEL veröffentlicht. Damit ergänzt „Blasmusikzeit“ als fünfter Titel die neue Roland Kohler Notenserie, nach den bisher erschienenen Polkas „Mit Lust auf Blasmusik“, Heimatsterne“, Immer gut drauf“ und „Glücksbringer.

Für den Musikverlag RUNDEL ist der professionelle und zugleich freundschaftliche Kontakt zu seinen Komponisten in seinem mehr als 50-jährigen Bestehen schon immer ein besonderes Anliegen – und umso schöner ist es, wenn sich die kreativen Köpfe hinter den erfolgreichen Musikstücken miteinander austauschen und dabei neue Ideen entstehen.

Bild: Kreative Köpfe treffen aufeinander: Die Komponisten Roland Kohler und Kurt Gäble im Austausch mit Verleger Stefan Rundel.

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