Hebe deine Augen auf

Blasorchester

Hebe deine Augen auf
aus dem Oratorium »Elias«

-Lift Thine Eyes -
from the oratorio »Elijah«

Arrangeur:
Musikrichtung:
Sakrale Musik, + Chor (ad lib.)
Schwierigkeitsgrad:
Mittelstufe
Spielzeit:
00:04:30
Verlag:
Rundel
Format:
DIN A4
Umfang:
Partitur + Stimmen
inkl. Chorsatz SATB und SSA
Bestellnummer:
MVSR2577
Erscheinungsdatum:
2009

Info

„Elias“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy ist ein Oratorium über die Geschichte des biblischen Propheten. Die erste konkrete Ankündigung Mendelssohns, dass er eine Vertonung des Elias-Stoffes plane, findet sich in einem Brief um 1837. Zu der Zeit entwickelte er auch seine eigene Vorstellung vom Charakter und der Darstellung des Elias, die er in einem Brief von 1838 zum Ausdruck brachte: „Ich hatte mir eigentlich beim Elias einen rechten (...) Propheten gedacht, wie wir ihn etwa heut’ zu Tage wieder brauchen könnten, stark, eifrig, auch wohl bös und zornig und finster, im Gegensatz zum Hofgesindel und Volksgesindel, und fast zu der ganzen Welt im Gegensatz, und doch getragen wie von Engelsflügeln“. Danach schlummerte das Projekt mehrere Jahre und wäre wahrscheinlich nie zustande gekommen, wenn Mendelssohn nicht von Joseph Moore, dem Manager des Birmingham Music Festival, im Juni 1845 um die Komposition eines neuen Oratoriums gebeten worden wäre. Die Uraufführung des „Elias“ fand schließlich am 26. August 1846 in Birmingham statt. „Elias“ op. 70 von Felix Mendelssohn-Bartholdy besteht aus zwei Teilen mit insgesamt 42 Nummern. Im zweiten Teil unter der Nummer 28 erklingt ein Terzett für drei Frauenstimmen mit dem Titel „Hebe Deine Augen auf“, das als „Engelsterzett“ berühmt wurde. Kurt Gäble hat aus der Musik von Felix Mendelssohn-Bartholdy eine sorgfältig ausgearbeitete Fassung für Blasorchester erstellt, die sowohl rein instrumental als auch in Kombination mit gemischtem Chor oder Frauenchor aufgeführt werden kann. Als Kurt Gäble sich mit dem Oratorium „Elias“ und dem Engelsterzett beschäftigte und sich darüber Gedanken machte, wie man es in eine sinn- und klangvolle Form für Blasorchester bringen könnte, wurde ihm schnell klar, dass er diesem eigentlich schlichten Lied, das im originalen Gesamtwerk recht unvermittelt beginnt, eine würdige Einleitung geben musste. Daher komponierte er eine 24taktige instrumentale Introduktion hinzu, die sich wunderbar in den Stil von Mendelssohn-Bartholdy einfügt. Diese entwickelt sich wie aus dem Nichts kommend zu zarten und zugleich erhabenen Klängen und führt schließlich auf das Engelsterzett „Hebe deine Augen auf“ hin.

Die Blasorchester-Notenausgabe enthält 12 Chorpartituren für gemischten Chor (SATB) und 9 Chorpartituren für Frauenchor (SSA).

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VIDEO 20.11.2012

Musik ist sein Leben: Zu Gast bei dem Komponisten Kurt Gäble


Ein Portrait über Kurt Gäble TV Allgäu vom ...


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