August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

geboren
02.04.1798  in Fallersleben (Hannover)
gestorben
19.01.1874  in Corvey

Info

August Heinrich Hoffmann (von Fallersleben) wurde 1823 als Kustos der Zentral-Bibliothek in Breslau angestellt. 1830 wurde er zunächst außerordentlicher Professor und habilitierte 1835 zum ordentlichen Professor der deutschen Sprache und Literatur. Nach seiner Entlassung aus dem Staatsdienst im Jahr 1842 führte er ein Wanderleben, bis er sich schließlich ab 1854 in Weimar niederließ. Sechs Jahre später wurde er Bibliothekar des Herzogs von Ratibor zu Corvey, wo er bis zu seinem Tod am 19. Januar 1874 blieb.

Hoffmann von Fallersleben schrieb mehr als 500 Lieder, von denen heute noch viele sehr berühmt sind, darunter:
- Ein Männlein steht im Walde
- Kuckuck, Kuckuck, ruft´s aus dem Wald
- Alle Vögel sind schon da
- Der Kuckuck und der Esel
- Morgen kommt der Weihnachtsmann

Besonders berühmt wurde von Fallersleben jedoch für "Das Lied der Deutschen", dessen Text auf die Kaiserhymne von Joseph Haydns gesungen wurde, die wiederum als Nationalhymne des kaiserlichen Österreich diente. 1922 wurde Haydns Melodie mit von Fallerslebens Text zur offiziellen deutschen Nationalhymne erklärt.

Werke von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

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